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Kultursommernacht in der Landesvertretung des Landes Sachsen-Anhalt „Möwe“ in Berlin

Am Abend des 07.09.2016 gab der Ministerpräsident Dr. Rainer Haseloff den offiziellen Startschuss zu den neuen Willkommensschildern des Landes Sachsen- Anhalt.
Anlass war die Kultursommernacht, zu welcher das Land Sachsen-Anhalt in seine Berliner Vertretung, die „Möwe“, eingeladen hatte. In Anwesenheit von etwa 1000 Gästen aus Politik und Wirtschaft rührte er tüchtig die Werbetrommel für Sachsen-Anhalt.
Aus den Lautsprechen der Showbühne erklang der Song „Es mag ja viele schöne Länder geben, aber wir wollen nur in Sachsen- Anhalt leben......
Im Anschluss betrag der Ministerpräsident, Dr. Rainer Haseloff die Bühne und begrüßte seine Gäste.
„Dass wir früher aufstehen wissen nun alle, mit den neuen Schildern wollen wir auf die Reformationsveranstaltungen im Ursprungsland der Reformation hinweisen“, mit diesen Worten begann der Ministerpräsident seine Rede. Im gleichen Atemzug nannte er neben Eisleben, Wittenberg und Mansfeld auch noch weitere Orte, die im nächsten Jahr im Fokus der Öffentlichkeit stehen werden.
Im Hof und Foyer der Landesvertretung präsentierten sich zahlreiche Städte und Firmen aus Sachsen- Anhalt den Gästen.
Die Lutherstadt Eisleben, Mansfeld Lutherstadt und die Region Mansfeld Südharz wurden von der Oberbürgermeisterin Jutta Fischer und der Sachgebietsleiterin Öffentlichkeitsarbeit und Kultur, Ute Kopfleisch, an einem repräsentativen Stand präsentiert. Zahlreiches Infomaterial und kleine Giveaway wechselnden den Besitzer. Nicht endend wollende Gespräche wurden durch die beiden Vertreter geführt, bei denen am Ende oft der Satz zu hören war: „Na dann sehen wir uns spätestens im nächsten Jahr“.
Sehr interessiert waren die Besucher des Standes an der „Virtuellen Brille“, durch die sie sich schon einmal zahlreiche Sehenswürdigkeiten im Landkreis ansehen konnten. Mit Hilfe dieser Brille stand man mitten am Taufort von Martin Luther, der St. Petri-Pauli-Kirche / Zentrum Taufe oder man hatte den anstrengenden Aufstieg des Josephskreuz bereits hinter sich und genoss die tolle Aussicht über den Landkreis Mansfeld Südharz.
    

Höhepunkt des Abends war zweifellos der Anschnitt der Luther-Torte, die es als Backmischung seit diesem Jahr gibt. Mit Hilfe des KATHI-Geschäftsführers führte der Ministerpräsident gekonnt das Messer. Beobachtet wurden die beiden Herren von zahlreichen Schaulustigen und natürlich von ihren Ehefrauen.
Von den KATHI-Mädels wurde die Torte dann verteilt – ein nicht ganz kalorienreduzierter Genuss