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Leiterin der Stabsstelle Wirtschaft besuchte neue Produktionsstätte der Fa. Meinicke

Der Hauptsitz der Firma Meinicke bot in der Lutherstadt Eisleben zu wenig Platz.
Leiterin der Stabsstelle Wirtschaft, Schule, Jugend, Sport und Fördermittelkoordination, Kathrin Gantz, besuchte die neue Produktionsstätte

Symbolisch übergab Jürgen Meinicke am 27.5.2016 das Steuer seiner Firmen an seine beiden Kinder. Nadine Meinicke (37) führt jetzt die Kommunal- und Gartentechnik-Firma weiterhin in der Lutherstadt Eisleben, Alleebreite 15a und ihr Bruder Dirk Meinicke (41) übernahm den Fahrzeugservice in der neuen Halle in Farnstädt. Da es in der Lutherstadt Eisleben zu wenig Platz für den Fahrzeugservice gab, hat sich nun die Firma Meinicke in einer großen Halle in Farnstädt (Saalekreis) niedergelassen. Gemeinsam mit der Familie, den Mitarbeitern und vielen Gästen aus Politik und Wirtschaft wurde die neue Produktionsstätte eingeweiht.
Ihr Terminkalender bot keinen Platz mehr und so konnte die Leiterin der Stabsstelle Wirtschaft, Schule, Jugend, Sport und Fördermittelkoordination, Kathrin Gantz, bei dieser Einweihung nicht anwesend sein.
Am 27.7.2016 bot sich die Chance und so bekam sie vom Senior, Jürgen Meinicke, eine persönliche Führung. Neben der Produktionshalle führte sie Meinicke auch durch den Sozialbereich, in dem sich alle notwendigen Bürobereiche befinden, um ein innovatives Unternehmen, welches europaweit agiert, zu organisieren.
Die „Meinicke Fahrzeugservice GmbH“ hat sich vor allem mit dem Bau von Feuerwehrfahrzeugen bundesweit und international einen Namen gemacht. Die Hersteller liefern die Fahrzeuggestelle, die je nach den Anforderungen und Wünschen der Feuerwehren beziehungsweise der Kommunen als Auftraggeber mit den Aufbauten und der Technik versehen werden. „Es sind keine Serienproduktionen - jedes Feuerwehrauto wird speziell konstruiert und gefertigt. Aber auch Fahrzeuge für das Technische Hilfswerk oder für die Industrie werden hier gebaut und repariert. Wir haben unseren Kindern den Grundstein gelegt,. Um auch in Zukunft im Wettbewerb bestehen zu können, müssen sie immer neue Ideen haben und Geschäftsfelder erschließen – und das machen sie bisher sehr gut“, erklärte stolz Jürgen Meinicke. Dieser hatte seinerzeit die Schlosserei seines Vaters übernommen.
Frau Gantz bedankte sich für den herzlichen Empfang und wünschte der Firma Meinicke weiterhin viel Erfolg. Auch wenn ein Teil der Firma sich jetzt in Farnstädt (Saalekreis) befindet, bleibt sie für die engagierte Mitarbeiterin der Stadtverwaltung eine „Eisleber Firma“, die die Zahl der Mitarbeiter konstant halten wird, wenn nicht sogar erhöht.