Aktuelle Stadtinformationen_Max

Oberbürgermeisterin bestürzt über die Bombendrohung in der Innenstadt

„Es berührt mich noch tief, auch wenn bereits Stunden vergangen sind“, sagt die Oberbürgermeisterin der Lutherstadt Eisleben am Vormittag nach der Bombendrohung am 01.12.2015.
Auf diesem Weg bedankt sich die Oberbürgermeisterin bei den Einsatzkräften der Polizei, der Feuerwehr, dem Ordnungsamt und dem Hausmeister einer Schule, die umsichtig und mit der nötigen Professionalität diese Situation gemeistert haben.
Ihr Dank richtet sich auch an die zahlreichen Menschen, die sehr diszipliniert den Anweisungen der Ordnungskräfte gefolgt sind.
Nach der Evakuierung der Gefahrenzone wurde eine Unterkunft in einer Schule eingerichtet.
Auch wenn sich im Nachhinein herausstellt, dass es „nur“ ein Anruf war, wünschte sich die Oberbürgermeisterin, dass die Polizei den Täter findet und ihm klar wird, dass man bei vielen Menschen Angst ausgelöst.
„Wir können das in unserer Stadt nicht gebrauchen und sollten es als Gemeinschaft nicht dulden“, betonte die Oberbürgermeisterin.

Die Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten ist in Deutschland ein eigenständiger Straftatbestand nach § 126 Strafgesetzbuch (StGB).