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Submission zur Bauleistung

Im Rathaus der Lutherstadt Eisleben fand am 21.5.2015 die Submission zur Baumaßnahme:
„Umbau der Malzscheune, Bahnhofstraße 32 in 06295 Lutherstadt Eisleben statt“.
Am heutigen Tag wurden die Angebote für die Leistung:
Bohrarbeiten – Pfahlherstellung sowie Betonarbeiten geöffnet.
Die Leistung wurde vom Fachbereich Kommunalentwicklung/ Bau ausgeschrieben und insgesamt 18 Firmen forderten darauf hin die Unterlagen ab.
Am Donnerstag, dem 21.5.2015 lagen den Mitarbeitern nun 8 Angebote vor.
Jede der Firmen, die ein Angebot abgegeben hatten, konnten an der Submission teilnehmen.
Bevor die entsprechenden Angebote eingesehen werden, wurden diese mit einer Art Löcher so gekennzeichnet, dass man später feststellen kann, ob nach der Submission evtl. einzelne Blätter ausgetauscht wurden.
Nach der ordentlichen Protokollierung werden nun die einzelnen Positionen geprüft und die Eignung der Firmen zur Ausführung der Leistung überprüft.
Wer den Zuschlag erhält, das kann erst nach der Überprüfung erfolgen.
Die Submission führten die Mitarbeiter Nadine Rüstenberg und Lother Töpper durch.

Beim Submissionstermin, Eröffnungstermin oder einfach nur bei der Submission werden die im Rahmen einer öffentlichen oder beschränkten Ausschreibung (Ausschreibung von Bauleistungen) eingegangenen Angebote geöffnet und verlesen. Angebote können am Submissionstermin bis zur Eröffnungszeit (z. B. 09:20 Uhr) von Bietern in einem verschlossenen Umschlag eingereicht werden und dürfen vom Auftraggeber nicht vorab geöffnet werden. Bei der Submission dürfen neben den zuständigen Mitarbeitern des Auftraggebers (es sollten mindestens zwei sein) nur Bieter bzw. deren Bevollmächtigte anwesend sein. Bei der Eröffnung wird zunächst vom Verhandlungsleiter geprüft, ob die Umschläge unversehrt sind. Danach werden die Umschläge geöffnet, die Angebote entnommen und der Angebotspreis, Name und Wohnort des Unternehmers laut verlesen und in die Niederschrift eingetragen. Es ist festzuhalten, ob auch Änderungsvorschläge oder Nebenangebote eingereicht wurden. Diese werden nicht verlesen. Alle geöffneten Angebote werden danach mit einer speziellen Sternchen-Stanzmaschine gelocht, damit verhindert wird, dass einzelne Zettel nachträglich hinzugefügt oder verändert werden. Bei dem Eröffnungstermin wird eine Niederschrift gefertigt, in der die Ergebnisse und eventuelle Einwände festgehalten werden. Ein Formblatt zur Niederschrift kann dem Vergabehandbuch des Bundes entnommen werden. Bietern sind nach Antragstellung die Namen der Bieter sowie die verlesenen und die nachgerechneten Endbeträge der Angebote sowie die Zahl ihrer Nebenangebote nach der rechnerischen Prüfung unverzüglich mitzuteilen. Die Niederschrift darf nicht veröffentlicht werden.  Quelle: Wikipedia