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Eisleber Synagoge bekommt Spende

Die Wunden sind noch nicht verheilt.
Zu schwer schmerzt die Tat, die Unbekannte in der Nacht zum Montag (2.2.2015) an der Tür der ehemaligen Eisleber Synagoge begangen haben.
Aber es gibt auch immer wieder die kleinen Lichtblicke, die den Mitgliedern des Fördervereins Eisleber Synagoge e.V. sagen: „Euer Weg ist richtig“.
Am vergangenen Mittwoch, d. 4.2.2015, erhielt der Vorsitzende des Vereins, Rüdiger Seidel, überraschend Post von Frau Freimark.
Frau Freimark besuchte im Jahr 2012 die ehemalige Eisleber Synagoge.
Sie bedankte sich für die Arbeit des Fördervereins und legte einen Scheck über 1.000$ bei.
Auf diesem Weg bedankt sich der Förderverein Eisleber Synagoge e.V. bei Frau Freimark und den zahlreichen Helfern und Spendern.