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Verkehrszählung in der Lutherstadt Eisleben


Jonas Schäfer
9/1 MLG
Schüler der Katharinenschule und des Martin-Luther-Gymnasiums unterstützen die Stadt bei der Verkehrszählung

Mit der Öffnung des „Stadtrings“, der innerstädtischen Zentrumsumfahrung, wurde die Innenstadt der Lutherstadt Eisleben zwischen Plan und Freistraßentor vom Fahrzeugverkehr entlastet. Der Verkehr fließt nun vom Plan über die Lindenallee, Karl-Fischer-Straße zum Freistraßentor.
Am Plan entstand somit eine Vorfahrtsregelung, die ein Überqueren der Lindenallee in Höhe der Poststraße für Fußgänger zu Stoßzeiten erheblich erschwert.
In der Vergangenheit mehrten sich die Stimmen, die eine stärkere Berücksichtigung des Fußgängerverkehrs in diesen Bereich forderten.
Der Fachdienst Ordnung und Sicherheit der Lutherstadt Eisleben reagierte auf diese Forderungen und ließ Zählungen in diesem Bereich von Schülerinnen und Schülern durchführen.
Die erste Zählung erfolgte am 3. Dezember 2013 mit Schülerinnen und Schülern der Klasse 9K1 der Sekundarschule „Katharinenschule“.
Am Freitag, dem 24.Januar 2014 fand nun eine zweite Zählung, diesmal mit den Schülerinnen und Schülern der
9. und 10. Klasse des Martin-Luther-Gymnasiums Eisleben, statt.
„Durch die Unterstützung und Mithilfe der Schüler ist es uns möglich, Grundwerte für die Verbesserung der Schulwegsicherung und des Fußgängerverkehrs zu erhalten. Allein durch die Mitarbeiter des Fachdienstes wäre diese Erfassung nur mit einem enormen Aufwand möglich“, teilte der Fachdienstleiter, Norbert Schulze, mit.                                                                          

Karolin Arndt und Philipp Stypa
10/4 MLG

Lukas Götter
10/4 MLG

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf diesem Weg bedankt sich Herr Schulze ausdrücklich bei den Schülerinnen und Schülern der Klasse 9K1, Herrn Dönau und beim Direktor der Katharinenschule, Herrn Otys und bei den Schülerinnen und Schülern der Klassen 9/1 und 10/4 des Martin Luthergymnasiums, Frau Weise, Herrn Möhring und beim Direktor des Martin-Luther-Gymnasiums, Herrn Goldbach, für die sehr konstruktive und unkomplizierte Zusammenarbeit.

Bei jeder Zählung waren etwa 40 Schüler vor Ort.
Nach einer detaillierten Auswertung können nun fundierte Aussagen über den Fahrzeugverkehr in dem Bereich Plan-Lindenallee vorgelegt werden. Die nun gewonnen Erkenntnissen könnten eine Veränderung zur Folge habe.